Zeit ist Geld: Die 7 Produktivitäts-Tipps

28.09.2017 - 10:04 Uhr

Zeit ist Geld: Die 7 Produktivitäts-Tipps

„Zeit ist Geld“ entstammt dem Munde Benjamin Franklins. Im Jahr 1748 verfasste er ein Buch, in dem er jungen Käufern Ratschläge gab, wie sie besser arbeiten könnten bzw. produktiver wären. Angelehnt an Herrn Franklin haben wir für dich 7 Tipps zusammengestellt, mit denen du beruflich auf jeden Fall punktest.

1. Kein Morgenmuffel

„Der frühe Vogel fängt den Wurm“ – ja, das ist leider wahr. Es ist sogar erwiesen, dass die Kreativität in den frühen Morgenstunden am höchsten ist. Dein Kopf ist noch frei von erdrückenden Gedanken oder sinnlosem Zeug, dass dir über den Lauf des Tages zu schaffen macht. Vollkommen entspannt kannst du an deine Arbeit gehen, wenn dein Wecker dich nicht erst kurz vor mittags aus dem Bett klingelt.

Wie gemunkelt wird, kamen so einige der besten Songs von Musikern oder einige grandioser Erfindungen von renommierten Wissenschaftlern unter der Einnahme von drogenhaltigen Substanzen zustande... Der Rest weltlicher Errungenschaften wurde aber noch vor dem Mittagsbrot und mit den folgenden 6 Tipps getätigt. (Da sind wir uns zumindest ziemlich sicher!)

2. Prioritäten

Jeder hat seine eigenen Prioritäten, manche mehr, manche weniger und das ist auch gut so. Der Clou dabei ist: Setze sie richtig!

Am besten du erstellst dir einen Plan und fragst dich dabei folgendes: Was ist heute wichtig? Was kann nicht warten und muss sofort erledigt werden? Und was kann an das Ende der Woche verlegt werden? Diese Fragen solltest du im Hinblick auf den gewinnbringenden Erfolg beantworten und deine entwickelte Strategie auch so beibehalten. Noch ein Tipp: Hinterfrage deinen Plan immer wieder und schau ob du deine Prioritäten nicht noch effektiver setzen könntest.

3. Runter vom Sofa

Wahrscheinlich überraschen wir dich mit diesem Tipp nicht sonderlich. Und auch nicht bei jedem ruft der Ratschlag Jubel hervor, aber es gilt: eine tägliche Dosis an Sport, hilft nicht nur deiner Gesundheit, sondern auch der Erfrischung deiner Gehirnwindungen. Die Produktivität lässt sich dadurch enorm steigern und auch dein Körper im Ganzen profitiert davon. Man muss es ja nicht gleich übertreiben, ein paar Minütchen pro Tag für den Einsteiger sind ausreichend.

4. Fokus: Now!

Du hast also eine TO-DO-Liste mit 5 Sachen, die es zu erledigen gilt, also fängst du mal mit allen an und machst gleich von überall ein bisschen. – Ähm... Nö!

Genau diesen „Von-allem-ein-bisschen“-Fehler solltest du vermeiden, denn in Wahrheit zwingt der Mangel an Fokus deine Produktivität in die Knie. Wähle anstatt dessen einen Punkt aus und arbeite mit 120% Konzentration daran. Das Ergebnis wird dich umhauen, wenn du es mit den Outcomes durch deine vorige Strategie vergleichst!

Und übrigens: Sowas wie Multitasking existiert nicht. Dies bestätigt uns schon lange die psychologischen Forschungen, die uns wissen lassen, dass ein gleichzeitiges Erledigen mehrerer Aufgaben nur auf nicht anspruchsvolle Routinetätigkeiten anzuwenden ist. Unser Arbeitsgedächtnis schafft keine zwei komplexen Aufgaben parallel.

5. Man hat nie ausgelernt... 

... schon gar nicht bei der Arbeit! Auch wenn es am Anfang oft zäh erscheint, sich bestimmte Dinge anzueignen. Du wirst sehen – je öfters du deinem inneren Schweinehund nachgibst und dich „fortbildest“, desto schneller wirst du – und auch produktiver. Ein super Nebeneffekt von Menschen, die nur so von Humankapital strotzen: Sie werden respektiert für ihr spezifisches Wissen, weil’s niemand besser weiß! 

6. Übung macht den Meister

Wusstest du, dass das Erlernen neuer Fähigkeiten und Verbessern alter Schwächen wirkungsvoller ist, als das reine Setzen auf deine Talente?

1994 machte eine sogenannte 10.000-Stunden-Regel die Runde. Ein US-amerikanischer Psychologe Anders Ericsson meinte, jeder könne in einer bestimmten Sache Höchstleistungen erbringen, wenn er dafür nur 10.000 Stunden übe.

Verglichen mit der Tatsache, Mozart könnte vielleicht doch kein Wunderkind gewesen sein, sondern dementsprechend Zeit in sein Klavierspiel investiert haben, hielt sich diese Regel lange. Noch heute ist umstritten, inwiefern nun Talent und Fleiß einander bedingen. Eines ist jedoch sicher: Talent alleine ist nicht ausreichend, um auf dem gewählten Gebiet ein Weltstar zu werden.

7. Carpe Diem – Aber mit Genuss

„Das Leben ist so kurz, so schön. Sei nicht so ernst, was Deine Arbeit betrifft. Genieße das Leben!“

Das berühmte Zitat von Mehrfachmilliardär und Alibaba-Gründer Jack Ma spricht von der Notwendigkeit der Entspannung im Arbeitstag. In Form von mehreren Pausen oder kurzen Urlauben solltest du dich immer wieder mal von dem ganzen Arbeitsstress entfernen. In diesen Phasen wäre es wichtig, darauf zu achten, dass du nicht erreichbar bist und dich auf dich selber konzentrieren kannst. Nimm dir frei von allem.

Durch diese bewusste Abschaltung von den Problemen und Aufgaben deines Berufs gewinnst du einen Vorsprung in deiner Produktivität! Starte nach deiner Auszeit neu durch und nutze die frische Energie, um schneller und besser deinen Arbeitsaufgaben nachzugehen!

Hast du auch ein paar Produktivitäts-Tipps auf Lager? Dann lass uns sie in den Social Media wissen und kommentiere diesen Blogbeitrag! 

Einen produktiven Tag wünscht dir dein Storebox-Team.

 

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