E-Scooter Startups stehen in den Startlöchern – Berlin, Deutschland

Elektrische Tretroller jetzt auch in Berlin

Auch die deutsche Bundeshauptstadt Berlin bleibt nicht länger von den elektronischen Rollern verschont. Wie bereits in Wien werden auch in Berlin die E-Scooter das Stadtbild verändern und für eine Menge Aufregung sorgen. Bisher war das Fahren mit den Rollern in Deutschland verboten, doch die neue Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge soll dies endlich ändern. So können nun auch die Deutschen Startups im eigenen Markt einschlagen und müssen nicht mehr auf die Nachbarländer ausweichen.

Die elektrischen Tretroller haben eine Menge Vorteile. Zum einen werden sie mit Strom betrieben und sind dadurch sehr umweltfreundlich. Sie können auch den innerstädtischen Verkehr maßgeblich erleichtern indem kurze Autostrecken durch E-Scooter ersetzt werden. Die Roller sind bis zu 25 km/h schnell und sehr praktisch, da man sie an jeder Stelle im Stadtbereich abstellen kann. Die Bezahlung erfolgt ganz unkompliziert direkt über die App. Im Folgenden Beitrag erklären wir, welche Anbieter in Berlin vorerst in den Markt eintreten werden und was für verschiedene Abo-modelle angeboten werden.

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E-Scooter Anbieter, Abos und Preise

Das Berliner Startup Tier Mobility soll nun bald auch im eigenen Land seine Pforten öffnen und mit den Scootern die Hauptstadt fluten. Tier setzt dabei auf das klassische Modell. Über die gratis App wird ein Roller in der Umgebung auf der Karte gesucht, danach wird dieser durch das Scannen des QR-Codes entsperrt und die Fahrt kann beginnen. Dabei zahlt man immer 1€ für das Entsperren und danach 0,15€ pro Minute. Parken kann man den Scooter überall im eingegrenzten Gebiet, ohne natürlich Fußgängerwege etc. zu blockieren. Am sichersten ist es den Roller bei Fahrradständern abzustellen. Die Tier Mobility App wird mit dem von dir angegebenen Zahlungsmittel verbunden und die Zahlung erfolgt demnach direkt in der App.

Ein anderer Anbieter stellt ein weiteres Modell des Elektrorollers vor. Die Berliner Firma Grover bietet die Roller statt zu Preisen im Minutentackt, zu einem monatsbasierten Abo an. Anstatt die ganze Stadt mit Rollern zu besetzten, vermietet Grover einen Scooter pro Person zum Preis von 49,99€ pro Monat. Die eingesetzten Scooter könne bis zu ca. 25km/h schnell fahren und haben eine Reichweite von rund 30 Kilometer.

Auch die beiden US-Unternehmen Bird und Lime stehen in Berlin schon in den Startlöchern. Neben einigen US-Großstädten sind die beiden E-Scooter Anbieter auch bereits in Wien vertreten. Das System funktioniert bei Bird und Lime sehr ähnlich wie bei der Berliner Firma Tier. Die gesamte Abwicklung der Fahrt erfolgt über die App und die Abrechnung wird im Minutentackt durchgeführt. Die Preise sind dabei identisch. 1€ Startgebühr sowie 15 Cent pro Minute.

Diese beiden Modelle haben ihre Vor- und Nachteile. Der Vorteil der minutenbasierten Abrechnung ist auf jeden Fall die Flexibilität, dass der Scooter überall geparkt werden kann und, dass man sich um das Aufladen keine Gedanken machen muss. Der Nachteil ist, dass zuerst ein Scooter gefunden werden muss um ihn zu verwenden.

Vorteil eines monatlichen Abos ist, dass man in diesem Monat zu jederzeit einen Scooter bereit hat und zu einem fixen Preis so viel fahren kann wie man möchte. Der Nachteil wiederum ist, dass man ihn dabei selber aufladen muss und somit auch die Stromkosten zu tragen hat.

"Lader" werden und Geld verdienen

Bei den amerikanischen Anbietern besteht die Möglichkeit mit dem Aufladen der E-Scooter Geld zu verdienen. Bei Bird wird man ein sogenannter "Charger" und bei Lime ein "Juicer". Die Aufgabe ist sehr simpel. Einfach am Abend die Scooter von der Straße einsammeln, sie Zuhause über die Nacht aufladen und sie am nächsten Morgen vollgeladen wieder zurück auf die Straßen bringen. Je nachdem wie viele Scooter man pro Nacht sammelt, kann man unterschiedlich viel Geld ausbezahlt bekommen. Es sind allerdings bis zu 100€ pro Tag möglich.

Wir hoffen wir konnten einen kleinen Einblick das Thema E-Scooter in Berlin geben und wünschen viel Spaß beim Fahren sobald die Verordnung in Kraft getreten ist!

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