Studenten-Lager on a budget

18.07.2018 - 16:30 Uhr

Studenten-Lager on a budget

Studienzeit ist für viele eine der schönsten und sorglosesten Zeiten im Leben. Vor allem, wenn man keinen Zeitdruck hat, kann man in Österreich doch so einige Jahre damit verbringen, sich weiterzubilden und nebenbei das Leben zu genießen. Nur wenige schaffen ihr Studium in der Mindeststudienzeit: ein Salzburger Student studierte stolze 32 Semester an der Uni Salzburg und war damit einer der am längsten inskribierten Studenten überhaupt. Das Studium an einer Uni bietet dank der flexiblen Gestaltung des Curriculums viel Freizeit und Raum für soziale Aktivitäten. Die Gründe der ewigen Studenten sind so vielfältig, wie das Studienangebot der Uni Wien: von der Arbeit neben dem Studium, über familiäre Komplikationen bis hin zu psychischen Erkrankungen, Faulheit, Selbstsuche oder der existenziellen Angst um das 9-5 Berufsleben danach. Viele wählen aus diesem Grund ein FH-Studium, denn an einer Fachhochschule gibt es einen strikten Stundenplan, Anwesenheitspflicht und in der Regel strengere Kontrollen. Die FH hat aber auch Vorteile, wie z.B. einen Praxisbezug, kleinere Studierendengruppen und als Folge einen besseren kollektiven Zusammenhalt. Der größte Vorteil ist aber sicherlich jener, dass man realistisch in der Mindeststudienzeit fertig werden kann, denn man muss sich den Stundenplan nicht selbst basteln und man hat den direkten Kontakt zum Lehrpersonal. Alles eine Sache der eigenen Präferenzen.

WG, Zwischenmiete und die ewigen Skripten.

Viele assoziieren das Studentenleben auch mit einer WG oder einem Studentenheim. Denn man ist jung und hat keinen fixen Job, ergo kaum Geld für eine nette Single-Wohnung in Wien Neubau. Hat man nach unzähligen Castings ein gemütliches WG-Zimmer in Ottakring oder Donaustadt einmal gefunden, so kommt man schnell, spätestens aber beim Einzug drauf, dass die 10m² große Suite nicht wirklich viel Stauraum zu bieten hat. Viele fahren dann über die Sommermonate nach Hause, weil das Hotel Mama doch verlockender ist, als die 38° Wiener Hitze (ausgenommen es gibt tropischen Monsunregen wie aktuell). Das WG-Zimmer wird per airbnb untervermietet und hoffentlich findet man seine Sachen im Herbst wieder. Oder auch nicht. Also zieht man in eine andere WG um. Die Sachen, wie alte Skripten und Bücher, lagert man geschickterweise bei einem Freund im Keller ein, um sie dann in 3 Jahren verschimmelt wegzuschmeißen, weil man komplett drauf vergessen hat (real talk). Was tun also, wenn man nicht in kompletter Askese leben will und seine Sachen irgendwo zwischenlagern möchte, bis man eine eigene Wohnung mit Keller hat? Auslagern ist eine Lösung.

 

Storebox Selfstorage

Storebox ist eine preiswerte Option, um seine Habseligkeiten kurz- aber auch langfristig auszulagern. Als größter Selfstorage-Anbieter bietet Storebox ein umfassendes Lagernetzwerk mit Standorten in Wien, Berlin, Salzburg, München, Linz, St. Pölten und Köln. Die Selfstorage-Lager werden in Wohnbezirken barrierefrei errichtet und sind sowohl mit den Öffis als auch per Auto bestens erreichbar. Ein smartes Cloud-basiertes Zutrittssystem ermöglicht einen Zutritt 24/7, auch am Wochenende. Smarte Sensoren sorgen dafür, dass deine Unterlagen bis zur Abschlussprüfung perfekt in Schuss bleiben und das Beste ist: die Storebox kannst du bereits ab €18,99 pro Monat mieten (das ist weniger als der ÖH-Beitrag!) oder auch zu zweit teilen. Also worauf wartest du? Ruf uns doch an unter +43 1 386 5858, schreib uns ein Mail oder im Chat und mach Platz für neue Dinge im Leben, wie z.B. den neuen Kodex.

Dein Storebox Team.

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