Storebox Franchising: Status quo und Ausblick

14.08.2018 - 16:20 Uhr

Storebox Franchising: Status quo und Ausblick

Seit Oktober 2017 bietet Storebox die innovative Selfstorage-Lösung auch als Franchise-System in ganz Europa an. Die Franchise-Partner profitieren dabei von einer etablierten Marke, zahlreichen Tools und einer umfassenden Betreuung. In unserem heutigen Blogbeitrag erzählt euch unsere Franchise-Partner Managerin Magdalena Mathoi über das Storebox Franchise-System, ihren Arbeitsalltag und die Zukunftspläne. Viel Spaß beim Lesen!

Wie lange bist du schon bei Storebox und was machst du genau?

Ich bin seit November 2017 bei Storebox als Franchise-Partner Managerin mit dabei und baue diesen Bereich stetig weiter auf. Ich betreue unsere Franchise-Partner von deren Bewerbung, über die Standortsuche bis hin zum Onboarding und Coaching im operativen Geschäft. Weiters bin ich für die Akquise zukünftiger Franchise-Partner zuständig. Dafür organisiere ich auch unsere Teilnahme bei Franchise-Messen, bin auf diversen Franchise-Networking Events vertreten und bewerbe uns auf Portalen und in den Social Media Channels. So haben wir im Juni sehr erfolgreich die Storebox Franchise-Roadshow organisiert, wo sich Franchise-Interessierte aus erster Hand informieren und mit unseren Gründern über Storebox austauschen konnten.

Wie läuft das Storebox Franchise-System aktuell? Und wo seid ihr überall präsent?

Das Storebox Franchise-System läuft sehr gut. Mehrere Franchise-Partner sind an Bord und haben ihre Standorte eröffnet. Die Nachfrage ist groß: wir haben sehr viele Anfragen aus der ganzen Welt, darunter auch Australien, Israel, Hong-Kong. Aktuell haben wir Franchise-Partner in Wien, Salzburg, Linz, München und St. Pölten und sind in Verhandlungen mit anderen europäischen Städten. Wir konzentrieren uns vor allem auf den zentraleuropäischen Raum, insbesondere auf Österreich und Deutschland und eröffnen im Schnitt 2 neue Storeboxen monatlich.

 

V.l.n.r.: Johannes Braith (CEO und Co-Founder Storebox), Stefan Finkler (Storebox München), Magdalena Mathoi (Franchise-Partner Managerin bei Storebox) und Daniel Einy (Storebox München) ©Storebox

Wie funktioniert das Storebox Franchising?

Wenn jemand Interesse an unserem Franchise-System hat, dann kontaktiert er uns über unsere Homepage oder Franchise-Portale. Dabei kann man schon einige Angaben zur Finanzierung und eigener Erfahrung machen. Dann kontaktiere ich die Interessenten telefonisch und bespreche mit ihnen das infrage kommende Gebiet, ihren Background, die Finanzierung sowie mögliche Standorte. Im Anschluss kann man noch weitere Dokumente, wie z.B. Musterkalkulationen und Bankeninformationsmappe anfordern bzw. etwaige offene Fragen klären. Daran erkennt man bereits wie früh unsere umfassende Partner-Betreuung beginnt.

Nach einer Bedenkzeit werden die Interessenten nochmal kontaktiert und bei ernsthaftem Interesse werden sie zu einem persönlichen Gespräch in die Franchise-Zentrale in Wien eingeladen und unterzeichnen den Franchise-Vertrag. Danach geht’s erst richtig los: Wir suchen gemeinsam potenzielle Immobilienobjekte, erstellen standortspezifische Kalkulationen und es findet die Umsatz- und Layoutplanung statt. Ist ein passendes Objekt gefunden, werden die Umbauarbeiten, die Standortsanierung, Außengestaltung und die technische Integration initiiert und das überregionale Marketing wird geplant. Von der Anmietung des Objekts bis zur Eröffnung dauert es im Schnitt 4-6 Wochen. So haben z.B. unsere Franchise-Partner Paul Langeder und Raphael Reifeltshammer ihren ersten Standort innerhalb eines Monats eröffnet. Hier könnt ihr ein Interview mit unseren beiden Franchise-Partnern aus Salzburg lesen.

 

Franchise-Partner Paul Langeder in der Storebox Salzburg Nord ©Storebox

Welche Vorteile bringt das Franchise-System und welche Kosten sind damit verbunden?

Das Storebox Franchise-System bringt ein erprobtes Konzept und eine etablierte Marke in einem zukunftsträchtigen Markt mit sich. Die Franchise-Partner profitieren von einem umfassenden Gebiets-, Marken- und Systemschutz sowie dem Einkaufsverbund der Franchise-Zentrale. Unseren Franchise-Partnern steht ein eigenes Intranet mit hilfreichen Controlling und Benchmarking Tools zur Verfügung.

Storebox zeichnet sich durch geringe Investitionskosten, schnelle Amortisation und agile Skalierungsmöglichkeit aus. Die Franchise-Partner werden von Anfang an laufend betreut und erhalten Unterstützung bei der Standortplanung, im Marketing und Sales. Die Betreuung umfasst neben dem persönlichen Ansprechpartner auch die IT-Hotline und eine Wissensdatenbank. Zahlreiche Trainings, Schulungen und Webinare gewährleisten eine kontinuierliche Qualitätssicherung und Einschulung in die neuen Prozesse. In diesem Blogbeitrag könnt ihr nachlesen, wie man in drei Schritten zur eigenen Storebox kommt.

Für die Nutzung der Marke, des Know-hows, des Systems, des Konzeptes, der Instrumente zur Umsetzung und für die laufende Unterstützung, Beratung und Betreuung entrichten die Franchise-Partner Einstiegs- bzw. laufende Gebühren, und zwar:

Die Franchise-Einstiegsgebühr in Höhe von 25.000,00€, die sich folgendermaßen zusammensetzt:

  • Franchise-Lizenz & Gebietsschutz 15.000,00€
  • Technische Integration 5.000,00€
  • Kick-Off Marketing 5.000,00€

sowie

die laufende Franchise-Gebühr (10% des monatlichen Netto-Umsatzes):

  • Franchise-Gebühr 4% des Netto-Umsatzes
  • Marketing-Gebühr 4% des Netto-Umsatzes
  • IT-Gebühr 2% des Netto-Umsatzes

 

Für wen eignet sich euer System? Ist das Konzept auf alle Städte übertragbar?

Unser Franchise-System eignet sich für engagierte und ambitionierte Persönlichkeiten mit Vertriebsaffinität und Unternehmergeist. Unsere Franchise-Partner kommen aus den unterschiedlichsten Branchen z.B. Gastronomie, Sport, Marketing, IT und betreiben ihre Storeboxen nebenberuflich, weil die Betreuung so umfassend und der Arbeitsaufwand überschaubar ist. Das Konzept ist an sich für urbane Gebiete mit ca. 30.000 Einwohnern Einzugsgebiet interessant, wobei auch kleinere Städte mit dem dazugehörigen Ballungsraum infrage kommen, da auch hier der Platzmangel zunehmend größer wird.

 

Franchise-Partner Richard Prinz bei der Eröffnung der Storebox Belvedere ©Storebox

Mit Workshops und Veranstaltungen wie der Franchise Roadshow, Trashboutique oder dem anstehenden Franchise-Jahresmeeting sorgt Storebox als Franchise-Zentrale für eine laufende Betreuung und Wissensaustausch bei den Franchise-Partnern. Welchen Stellwert hat die Franchise-Betreuung bei Storebox und welche Events sind noch geplant?

Die Betreuung der Franchise-Partner ist uns sehr wichtig. Nicht umsonst lautet unsere Franchise-Philosophie “Durch gegenseitige Unterstützung zum gemeinsamen Erfolg“. Jeder Franchise-Partner hat einen persönlichen Ansprechpartner in der Franchise-Zentrale, der ihm in allen Belangen zur Seite steht – angefangen von der Standortsuche bis hin zur IT-Integration, Buchung und Technik.

Was die Events angeht, gibt es einerseits die regionalen Meetings in den jeweiligen Gebieten und andererseits das Franchise-Jahresmeeting. Das dient zum einen dem Erfahrungsaustausch zwischen den Partnern und vor allem dem Know-how-Transfer und einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Storebox-Dachmarke. Das nächste Storebox Jahresmeeting findet im September statt. Außerdem sind wir im Herbst auf diversen Franchise-Messen in Frankfurt am Main, Nürnberg und Dortmund vertreten und präsentieren unser Franchise-Konzept weiterhin im Rahmen von Franchise-Roadshows in den Bundesländern.

Was ist für dich das Spannende am Storebox Franchising?

Menschen dabei helfen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, jeden Tag neue Herausforderungen zu bewältigen und ein innovatives Selfstorage-Produkt gemeinsam mit unseren Partnern in Europa zu etablieren.

Welche Herausforderungen sind damit verbunden?

Da ja jede Stadt, jeder Markt und jeder Franchise-Partner anders ist, gibt es keine Standard-Lösungen. Deswegen muss die Beratung individuell gestaltet werden, um auf die Bedürfnisse unserer Franchise-Partner bestmöglich einzugehen. Auch die Kunden sind je nach Stadt und Land unterschiedlich, da muss oft die Preisgestaltung, die Ansprache sowie das Marketing angepasst werden.

  

V.l.n.r.: Magdalena Mathoi (Franchise-Partner Managerin bei Storebox), Marko Vujic (Storebox Linz) und Johannes Braith (CEO und Co-Founder Storebox) ©Storebox

Was ist die Zukunftsvision von Storebox?

Gemeinsam mit starken Franchise-Partnern steht Storebox für modernes Selfstorage in direkter Nachbarschaft unserer Kunden. Mit Hilfe modernster Technologien schaffen wir ein optimales Kundenerlebnis und gewährleisten standardisierte und professionelle Dienstleistungen im Bereich der Lagerwirtschaft. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Franchise-Partnern den urbanen Platzmangel langfristig zu lösen.

Wo kann man mehr über das Storebox Franchise-System erfahren?

Wer noch mehr über das Storebox Franchising erfahren möchte bzw. sich gleich dafür bewerben möchte, füllt am besten den Bewerbungsbogen auf unserer Franchise-Infopage aus und wir melden uns dann telefonisch mit weiteren Details. Abschließend möchten wir euch noch unseren Franchise Image Film ans Herz legen.

Happy Franchising wünschen,

Magdalena Mathoi und das Storebox-Team

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