Die 6 allerschlimmsten Umzugsfehler

11.01.2018 - 18:20 Uhr

Die 6 allerschlimmsten Umzugsfehler

Ein Umzug ist anfangs noch aufregend, aber schnell holt dich die Realität ein. Denn damit ist um einiges mehr verbunden als ursprünglich gedacht. Deswegen haben wir für euch eine Liste mit den sechs schlimmsten Fehlern, die man beim Umzug machen kann, erstellt. 

1. Keinen Plan haben

… Weil du bist ja ein Macher und brauchst keinen Plan. Du packst gerne an und wirst diese Einstellung sehr bald bereuen. Planung ist bekanntlich die halbe Miete und wer zu spät beginnt bzw. gar nicht erst anfängt, wird erstens einiges vergessen und zweitens von allem erschlagen. Immerhin bedeutet ein Umzug das Übersiedeln deines gesamten Lebensinhalts an einen neuen Standort. Es geht aber auch easy.

2. Denken deine Freunde riechen deinen Hilferuf

Hand in Hand mit Punkt 1. geht dieser große Fehler. Darauf warten, dass einem jemand aus heiterem Himmel Hilfe anbietet. Wenn du erst ein paar Tage nachdem du aus der Wohnung musst damit beginnst Freunde oder Bekannte nach Hilfe zu fragen, wirst du herzlich wenig Unterstützung bekommen. Der schlimmste Fehler überhaupt: gar keine Freunde haben, denn dann kann dich nicht mal jemand kurz vor dem Kollaps wieder runterholen und dir helfen, alles panisch in die Kisten, Sackerl und Co zu werfen.

3. Die erste Umzugsfirma nehmen, die man findet

Nein, die Umzugsfirma, die auf Google zuerst erscheint ist nicht notwendigerweise die richtige für dich und deine Bedürfnisse. Hier geht es um einiges mehr als um den Preis, denn die inkludierte Dienstleistung ist meist unterschiedlich. Sei dir im Klaren darüber, dass günstigere Umzugsangebote bestimmte Leistungen nicht enthalten. Auch nach langer Recherche kann man nicht sicher sein, einen guten Partner gefunden zu haben, deswegen empfehlen wir, bestimmte Unsicherheiten per E-Mail vorab zu klären. Zum Beispiel, bei Pauschalangeboten unbedingt schriftlich klären, was passiert, sollte das eigentliche Umzugsvolumen das von der Umzugsfirma geschätzte Umzugsvolumen überschreiten. Unbedingt auch sämtliche unterschriebene Dokumente scannen und digital in der Cloud abspeichern, damit ihr immer darauf Zugriff habt. Hier helfen wir euch die richtige Umzugsfirma zu finden.

4. Verpackung als Nice-to-Have sehen

Umzugsgut verpacken ist eine Kunst und sollte gut durchdacht gemacht werden. Das beginnt bei logischen Dingen, die oft unter den Tisch fallen. Kisten auf keinen Fall zu voll packen und, wenn man Schweres und Leichtes kombiniert, dann die schweren Sachen doch lieber unten verstauen. Um den Nervenkitzel und einen Überraschungseffekt zu vermeiden, schreibt doch das ein oder andere auf die Kisten. Wer es so richtig krachen lassen möchte, packt Zerbrechliches auf gut Glück zum Rest des Umzugsgutes. (Get the sarcasm here?)

5. Zu viel Zeit bei Ikea verbringen und vom neuen Heim träumen

Aufwachen! Der Umzug erledigt sich nicht von alleine und jetzt heißt es: Disziplin und priorisieren. Ein klares Ja zu Möbel, die unabdingbar sind, wie Bett, Esstisch etc., aber verliere dich nicht in den Details. Nachdem du deine Sachen in deinem neuen Heim hast, kannst du immer noch überlegen, ob du die Duftkerzen mit Beeren- oder mit Ozeanduft nehmen möchtest. 

6. Alle Möbel übersiedeln, obwohl die neue Wohnung nur halb so groß ist

Das funktioniert auf keinen Fall. Was du aber machen kannst, ist die Dinge, die nicht in die neue Wohnung passen vorübergehend zwischenlagern. Dazu findest du hier schnell und einfach ein sicheres Lager in deiner Nähe. Es ist bestimmt die richtige Storebox für dich dabei.

Falls du Fragen hast, ruf uns einfach unter 01 386 58 58 an oder sende uns eine E-mail an box@store.me. Wenn du schon genau weißt, was du willst, kannst du aber auch einfach über https://www.store.me/storebox buchen. 

Dein Storebox-Team 

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