Dein Angellager

Als leidenschaftlicher Angler steht man meist vor einem Platzproblem! Wohin mit den Angelsachen? Über die Jahre häufen sich verschiedene Angelruten, Rollen, Taschen und diverses Kleinzubehör an. Will man verschiedene Angelmethoden anwenden, so kommt man nicht drum herum sich für jeden Einsatz ein eigenes Tackle anzuschaffen. Doch wohin mit dem Zeug? Meist wird die Garage, der Keller oder sogar die Wohnung zum Lager für die Angelgeräte missbraucht. Doch spätestens wenn die Freundin oder Frau sich über den Geruch der Angelköder beschwert, sollte man sich nach einem geeigneten Lagerplatz umsehen. Der Keller ist meist nicht wirklich geeignet. Denn dort vermodern die teuren Angeln samt Rollen schneller als gedacht. In der Garage sollte eigentlich das Auto parken und nicht Türme von Fischerzeug lagern.

Wirft man einen Blick auf die verschiedenen Fischarten und das zugehörige Tackle, wird auch Außenstehenden schnell klar, welche Dimensionen das Hobby Sportangeln annehmen kann:

  • Karpfen: Das moderne Karpfenangeln erfordert wohl am meisten Angelgegenstände wie Grundruten, Freilaurollen, Abhakmatte, Rodpod, Teleskopkescher, Schlauchboot, Echolot, Bivvy oder Brolly, Bedchair, Angelstuhl, Elektrische Bissanzeiger, Futterkübel mit Boillies, Mais oder Tigernüssen, uvm…
  • Die Batterie sollte über den Winter abgeklemmt werden, um die Funktionstüchtigkeit zu erhalten. Noch besser ist das Ausbauen an Anschließen an ein Ladegerät.
  • Hecht: schwere Grundruten, diverse Spinnruten, Schwere Posen und natürlich die Kunstköder wie Wobbler, Blinker, Spinner, Jerkbaits, Twister, etc…
  • Zander: Beim Zanderangeln wird meist mit Gummifischen geangelt. Angeltechniken wie die Faulenzermethode erfordern mittelschwere Spinnruten mit einer guten Spitzenaktion und einem harten Blank.
  • Barsch: Beim Barschangeln werden ultraleichte Spinnruten verwendet, auch Finesseruten genannt. Auch für Barsche benötigt man eigene Köder wie Miniwobbler, welche man gut twitchen kann. Auch das Dropshot-angeln erfordert eine Vielzahl an speziellen Haken, Vorachmaterialien bzw. Schnüren.
  • Weißfische (Brasse, Barbe, Rotfeder, Rotauge, Karausche, etc.): Hier unterscheidet man das Feederangeln vom Matchangeln. Feederruten weisen oft hohes Wurfgewicht auf, um auch schwere Futterkörbe auf Distanz werfen zu können. Zum Matchangeln benötigt man leichte Ruten bis zu einer Länge von 4 Metern, kleine Rollen mit feiner Schnur und diverse Waggler und feine Posen.
  • Wels: Das Welsangeln gilt als brachial. Es wird schweres Tackle mit großen Rollen und geflochtener Schnur benötigt. Neben Behältnissen für Köderfische braucht man meist auch ein Boot. Die weitere Ausrüstung ist dem Karpfenangeln sehr ähnlich.
  • Salmoniden (Forellen, Saibling, Äsche, etc.): Die edelste Angelmethode, um Lachsähnliche Fische zu fangen, ist wohl das Fliegenfischen. Dazu benötigt man verschieden schwere Fliegenruten mit speziellen Fliegenrollen und Wurfschnüren. Eine Wathose bzw. Angelstiefel und eine Angelweste sind empfehlenswert.

Um endlich wieder mehr Platz zu haben, bietet Storebox die Möglichkeit seine Angelsachen sicher und vor allem optimal zu lagern. Alle Lagerabteile sind ebenerdig begehbar und täglich 24 Stunden geöffnet. So kann man vor einem Angelausflug bequem sein Tackle aus dem Lager holen und direkt ans Wasser fahren. So bleibt mehr Raum und Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben: Fische fangen! Petri Heil

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Ab 3,50€ pro m³/Woche. Es sind Abteilgrößen ab 1 m² auswählbar, sowie flexible Versicherungspakete buchbar.

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Deine Abteile sind sofort verfügbar und rund um die Uhr mit Schlüssel/Chip oder dem Smartphone(über NFC) begehbar.

Smart & Sicher

Die Abteile sind flexibel und sicher. Mittels modernen Sensoren kannst du dein Abteil von der Ferne überwachen.

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85
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300
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400
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3.5
km bis ins Zentrum Wien